Um die Atomenergie aus unseren Stromnetzen zu verbannen, setzten immer mehr Energieerzeuger auf die umweltfreundlichen, erneuerbaren Energien. Eine dieser Energien braust uns täglich um die Ohren, der Wind. Um aus diesem Energie zu gewinnen, werden turmhohe Windräder genutzt um die kraft des Windes zu nutzen Strom zu erzeugen, und das sauber und nahezu frei von Emissionen. Einer der größten Vorteile der Windanlagen besteht daran, dass sie abgesehen von der einmaligen Investition sich schnell rentieren und kaum Wartung bedürfen. Wenn nun aber der Wind einmal nicht weht, oder ganz einfach der Platz für die gewaltigen Windräder fehlt, muss man überlegen, was zu tun ist. Doch auch dafür wurde eine Lösung gefunden.
Die Windparks werden einfach dahin verlegt, wo sie niemanden stören, zumindest keinen Menschen, in das Meer, bzw. die weitläufigen Küstenregionen in der das Meer keine besonders hohe Tiefe erreicht. Die Vorteile [...]
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Erneuerbare Energien unterscheiden sich wesentlich von den herkömmlichen, fossilien Energien. Fossile Energieformen müssen abgebaut und stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Das heißt, dass ihre Nutzung zur Erschöpfung der Quelle beiträgt.
Regenerative Energien, wie erneuerbare Energien auch genannt werden, stehen quasi unbegrenzt zur Verfügung, da deren Nutzung nicht zur Erschöpfung des Energieträgers beiträgt. Solche Energieformen stehen also nachhaltig zur Verfügung.
Nachhaltige Energieressourcen sind unter anderem Sonnenenergie (thermische Strahlung),
Wasserkraft, Windenergie, Erdwärme (Geothermie) und Wellen- und Gezeitenernergie.
Durch regenerative Energiequellen können auf vielfältige Art und Weise Wärme, Strom und Kälte bereitgestellt werden.
Erneuerbare Energien haben leider den Nachteil, dass sie nicht immer gleichbleibend zur Verfügung stehen. Sie sind zum Beispiel je nach Wetterlage gar nicht oder im Überfluss vorhanden. Die Windkraft wäre hier ein gutes Beispiel. Teilweise kann tagelang keine Energie aus Windkraft erzeugt werden, da kein Wind weht oder es weht so viel Wind, [...]
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Eine Windkraftanlage erzeugt mithilfe seiner Rotoren Strom, indem es die regenerative Energie des Windes über mechanische Bewegung in elektrische Energie umwandelt. Der Ertrag ist dabei abhäng von der nutzbaren lokalen Windleistung, der vom Wind durchströmten Fläche und der Effizienz des Windrades. Moderne Anlagen verfügen über eine Windrichtungsnachführung, die auf wechselnde Windrichtungen mit einer Rotation um die Hochachse reagiert und so den optimalen Anströmwinkel wieder herstellt.
An Land wird der Standort vor allem nach den vorherrschenden Strömungsbedingungen bestimmt. Gleichzeitig dürfen aber auch nicht die Interessen der Bevölkerung außer Acht gelassen werden, vor allem in Bezug auf Schallemission und Schattenwurf durch das Windrad. Ein geeigneter Standort weist zur Hauptwindrichtung hin weitestgehend 'offenes' Gelände auf, also keine Hindernisse, welche die Windströmung verwirbeln oder ablenken. Hindernisse im Umkreis von etwa 150 Metern sollten mindestens 8 Meter kleiner sein als das geplante Windrad. Daher sind landwirtschaftlich [...]
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