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	<title>Wetter-oberhausen</title>
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		<title>Ökostrom für Alle</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Unger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Fukushima ist die Nachfrage für Ökostrom in Deutschland immens gestiegen. So drastisch, dass innerhalb kurzer Zeit die Angebote für Ökostrom scheinbar wie Pilze aus dem Boden geschossen sind und man sich fragen muss, ob wirklich überall, wo Öko draufsteht, auch Öko drin ist. Natürlich ist der Strombezug eine Kostenfrage und man möchte eher ungern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Fukushima ist die Nachfrage für Ökostrom in Deutschland immens gestiegen. So drastisch, dass innerhalb kurzer Zeit die Angebote für Ökostrom scheinbar wie Pilze aus dem Boden geschossen sind und man sich fragen muss, ob wirklich überall, wo Öko draufsteht, auch Öko drin ist. Natürlich ist der Strombezug eine Kostenfrage und man möchte eher ungern drauf bezahlen. Aber Ökostrom ist weitaus günstiger, als angenommen wird. Zumindest mit den Standardtarifen der Großkonzerne können die Ökostromanbieter mithalten.</p>
<p>Wer in Erwägung zieht, den Stromanbieter zu wechseln und auf Ökostrom umzusteigen, der ist am besten beraten, sich erst mal im Internet schlauzumachen. Eine gute und sorgfältig recherchierte Seite ist &#8216;Atomausstieg selber machen&#8217;. Die Seite ist ein Gemeinschaftsprojekt unterschiedlicher Umweltverbände, Verbraucherschutzorganisationen und Anti-Atom-Initiativen. Die Ökostromanbieter auf dieser Seite sind auf Herz und Nieren geprüft hinsichtlich ihrer Ökobilanz und müssen einige Vorgaben erfüllen wie die absolute Unabhängigkeit von Atomstromkonzernen, bundesweite Verfügbarkeit und die Verpflichtung ausschließlich Ökostrom anzubieten. Auch findet man auf der Seite eine kostenlose Rufnummer, bei der man sich über Ökostrom informieren kann und eine Beratung zu allen Fragen rund um das Thema erhält. </p>
<p>Inzwischen bieten auch die großen Stromkonzerne Ökostrom an. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass diese Anbieter mit dem Geld nach wie vor in Atomkraft und Kohle investieren. Auch die Stadtwerke in verschiedenen Städten haben Ökostrom im Angebot, z. B. gewonnen aus Wasserkraft. In so einem Fall sollte man zumindest recherchieren, wer der Betreiber des Wasserkraftwerkes ist, denn in manchen Fällen sind das wieder die Großen, von denen man eigentlich weg wollte. </p>
<p>Die dritte Möglichkeit ist, sich an seinem Wohnort über lokale Ökostromanbieter zu informieren. Eine gute Anlaufstelle für erste Informationen ist die örtliche Verbraucherschutzzentrale.
<p>Foto <span>© &#8212; NAMEN DES RECHTEINHABERS EINTRAGEN &#8212;</span></p>
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		<title>Wärmeisolierung &#8211; wie funktioniert eine Nachrüstung?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Unger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünes Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmebrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeisolierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten immer weiter steigender Energiekosten kommt es mehr denn je auf ein sparsames Heizverhalten an. Die gängigen Tipps wie Heizkörper entlüften und Ausschalten der Heizung bei längerer Abwesenheit sind zwar wichtig, sorgen aber nicht unbedingt für einen Durchbruch beim Energiesparen. Vor allem dann nicht, wenn die Außenmauer des Hauses so schlecht isoliert ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten immer weiter steigender Energiekosten kommt es mehr denn je auf ein sparsames Heizverhalten an. Die gängigen Tipps wie Heizkörper entlüften und Ausschalten der Heizung bei längerer Abwesenheit sind zwar wichtig, sorgen aber nicht unbedingt für einen Durchbruch beim Energiesparen. Vor allem dann nicht, wenn die Außenmauer des Hauses so schlecht isoliert ist, dass die kostbare Wärme sofort ungewollt entweicht. Gerade ältere Gebäude mit einer schlechten Dämmung besitzen ein enormes Einsparpotenzial, wenn das Haus fachgerecht isoliert wird.</p>
<p>Dabei gibt es viele Möglichkeiten. Am einfachsten ist es, die größten Wärmebrücken (das sind die Stellen, an denen die meiste Wärme entweicht) auszuschalten. Vor allem Fenster und Türen rücken hier ins Blickfeld. Da aber nicht jede Haushaltskasse einen kompletten Austausch der alten Fenster und Türen erlaubt, bietet sich eine kostengünstige und effektive Lösung an. Bis zu 15% der Heizenergie kann man einsparen, wenn die alten Fenster mit hochwertigen Gummi- oder Schaumstoffdichtungen nachgerüstet werden.</p>
<p>Eine umfassendere Isolierung lässt sich erreichen, wenn die Außenwand des Hauses neu gedämmt wird. Neuartige Werkstoffe sorgen dafür, dass mit wenig Aufwand ein großer Nutzen zu erzielen ist. Es ist sowohl möglich, von innen Dämmmaterialien anzubringen, als auch von außen. Die Entscheidung, welches System geeigneter ist, muss an jedem Haus individuell entschieden werden. Beides hat Vor- und Nachteile, so nimmt die Isolierung von innen ein wenig Wohnraum weg, sorgt aber gleichzeitig für ein optimales Raumklima, da der Wohnraum nicht nur gegen Hitze und Kälte geschützt wird, sondern auch ein optimaler Luftfeuchtigkeitsaustausch gewährleistet ist</p>
<p>Ein weiterer Punkt, an dem Hausbesitzer ansetzen können, ist die Dachisolierung. Besonders ältere Häuser haben teilweise noch gar keine keine Dachisolierung. Jahr für Jahr gehen hier viele Hundert Euro verloren. Mit einem einfachen System kann Abhilfe geschaffen werden. Spezielle Platten, die auf dem Dachgeschossboden verlegt werden, haben einen großen Einspareffekt und sind einfach anzubringen.
<p>Foto <span>© Ingo Bartussek &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Die Vorteile der Offshore Parks</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Unger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie per Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Kein Platzverbrauch auf dem Land]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundliche Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Atomenergie aus unseren Stromnetzen zu verbannen, setzten immer mehr Energieerzeuger auf die umweltfreundlichen, erneuerbaren Energien. Eine dieser Energien braust uns täglich um die Ohren, der Wind. Um aus diesem Energie zu gewinnen, werden turmhohe Windräder genutzt um die kraft des Windes zu nutzen Strom zu erzeugen, und das sauber und nahezu frei von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Atomenergie aus unseren Stromnetzen zu verbannen, setzten immer mehr Energieerzeuger auf die umweltfreundlichen, erneuerbaren Energien. Eine dieser Energien braust uns täglich um die Ohren, der Wind. Um aus diesem Energie zu gewinnen, werden turmhohe Windräder genutzt um die kraft des Windes zu nutzen Strom zu erzeugen, und das sauber und nahezu frei von Emissionen. Einer der größten Vorteile der Windanlagen besteht daran, dass sie abgesehen von der einmaligen Investition sich schnell rentieren und kaum Wartung bedürfen. Wenn nun aber der Wind einmal nicht weht, oder ganz einfach der Platz für die gewaltigen Windräder fehlt, muss man überlegen, was zu tun ist. Doch auch dafür wurde eine Lösung gefunden.</p>
<p>Die Windparks werden einfach dahin verlegt, wo sie niemanden stören, zumindest keinen Menschen, in das Meer, bzw. die weitläufigen Küstenregionen in der das Meer keine besonders hohe Tiefe erreicht. Die Vorteile dieser im Meer errichteten Anlagen, die zumeist aus einer ganzen Anhäufung der stählernen Kolosse bestehen, liegen klar auf der Hand und sind nicht abzuweisen. Die saubere Stromgewinnung erfolgt wie auf dem Land, jedoch weht der Wind auf der offenen Fläche des Meeres zumeist wesentlich öfter und kräftiger als auf dem Festland. Ein weiteres Plus ist natürlich der Platzgewinn, denn anstelle die Windräder auf Land zu bauen, welches genauso gut als Wald oder Ackerland verwendet werden kann und eine Geräuschbelästigung der Anwohner in der unmittelbaren Umgebung findet ebenfalls nicht statt. Stattdessen stehen sie nun im weiten Meer, wo lediglich ab und an ein Schiff den aus dem Wasser ragenden Giganten ausweichen muss. Man kann also zusammenfassend sagen, das die gewaltigen Offshore Parks sauberen Strom erzeugen, und davon vor allem in großen Mengen für die breite Masse der Bevölkerung.
<p>Foto <span>© halberg &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Passivhäuser lohnen sich</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Unger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünes Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Bessere Luftqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Weniger Heizkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Passivhaus lässt sich dauerhaft viel Geld einsparen. Unter einem Passivhaus versteht man ein Gebäude, in dem sowohl im Winter als auch im Sommer eine angenehme Temperatur vorherrscht. Und das ohne separates Klima- oder Heizsystem. Erreicht wird dieser Vorteil durch eine ideale Wärmedämmung. Ein Passivhaus bietet einen hohen Wohnkomfort bei einem sehr niedrigen Heizwärmebedarf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Passivhaus lässt sich dauerhaft viel Geld einsparen. Unter einem Passivhaus versteht man ein Gebäude, in dem sowohl im Winter als auch im Sommer eine angenehme Temperatur vorherrscht. Und das ohne separates Klima- oder Heizsystem. Erreicht wird dieser Vorteil durch eine ideale Wärmedämmung. </p>
<p>Ein Passivhaus bietet einen hohen Wohnkomfort bei einem sehr niedrigen Heizwärmebedarf. Das Passivhaus ist eine Weiterentwicklung von Niedrigenergiehäusern. Im Vergleich zu einem Niedrigenergiehaus benötigt ein Passivhaus über zwei Drittel weniger Heizenergie. Vergleicht man das Passivhaus mit einem normalen Gebäude, ist das Einsparpotenzial sogar noch höher. Der Energiebedarf wird aus passiven Quellen wie der Körperwärme der sich im Haus befindenden Personen, der Abwärme von technischen Geräten oder der Sonneneinstrahlung gewonnen. Der Energieverbrauch ist extrem gering und somit sind große Einsparungen im Jahr möglich, die ein Passivhaus lohnenswert machen. Ein Neubau ist im Vergleich zu einem konventionellen Haus zwar circa 10 bis 15 Prozent höher, durch die Energieeinsparungen amortisieren sich diese Zusatzkosten jedoch. Experten schätzen, dass dies innerhalb von 10 Jahren der Fall ist. Diese Zeitangabe ist eine vorsichtige Schätzung, da die Amortisationszeit im Wesentlichen von der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise abhängt.</p>
<p>Doch nicht nur bei einem Hausbau kann ein Passivhaus umgesetzt werden. Ebenfalls möglich ist es, durch Umbau und Sanierungen den Standard eines Passivhauses zu erreichen. </p>
<p>Passivhäuser werden durch regionale Förderprogramme unterstützt. Darüber hinaus kann man von einem zinsvergünstigten Kredit der Kreditbank für Wiederaufbau Gebrauch machen.</p>
<p>Passivhäuser zahlen sich in jedem Falle aus. Denn nicht nur preislich bieten sie einen Vorteil, sondern auch hinsichtlich der Luftqualität und der individuellen thermischen Wärme.
<p>Foto <span>© frank peters-fotolia.de</span></p>
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		<title>Umweltschützend Geld sparen mit den richtigen Fenstern</title>
		<link>http://www.wetter-oberhausen.de/umweltschutzend-geld-sparen-mit-den-richtigen-fenstern/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Unger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünes Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster isolieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der größten Schwachstellen in der Wärmedämmung, insbesondere bei alten Gebäuden, sind schlecht isolierte Fenster. Hier findet nicht selten ein fast ungehinderter Austausch der kalten Außenluft mit der beheizten Innenluft der Räume statt, und viel Geld und Energie löst sich quasi förmlich in Luft auf. Dabei kann durch eine gute Isolation der Wärmeverlust so weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der größten Schwachstellen in der Wärmedämmung, insbesondere bei alten Gebäuden, sind schlecht isolierte Fenster. Hier findet nicht selten ein fast ungehinderter Austausch der kalten Außenluft mit der beheizten Innenluft der Räume statt, und viel Geld und Energie löst sich quasi förmlich in Luft auf. Dabei kann durch eine gute Isolation der Wärmeverlust so weit reduzieren werden, dass mit einer einmaligen Mehrinvestition die eigene Wohnsituation nicht nur insgesamt umweltfreundlicher gestaltet und die Bildung von Schimmel abgewehrt werden kann. Auch auf die Heizkosten hat eine gute Wärmeisolierung einen spürbaren Effekt.</p>
<p>Die effektivste Variante ist, die alten einfach verglasten Fenster gegen doppelt oder mehrfach verglaste Fenster auszutauschen. Die Luftschicht zwischen den beiden Glasplatten hemmt dabei als schlechter Wärmeleiter den Verlust von Wärmeenergie nach draußen. Beim Einbau sollte auf eine gute Isolation des Fensterrahmens geachtet werden.<br />
Aber auch, wenn ein kompletter Austausch der Fenster nicht infrage kommt, kann man mit wenigen Handgriffen etwas tun, um undichte Fenster besser zu isolieren.</p>
<p>Einige Anbieter empfehlen Fensterfolie als kostengünstige und leicht wieder zu entfernende Alternative zum doppelt verglasten Fenster. Dabei wird eine durchsichtige Folie innen über den Rahmen geklebt, und schließt so eine Luftschicht zwischen sich und dem Fensterglas ein. Der Effekt ist ähnlich dem der mehrfach verglasten Fenster.</p>
<p>Bei vielen schlecht isolierten Fenstern kann Luft auch relativ ungehindert zwischen dem Fensterrahmen zirkulieren. Hier können zusätzliche Dichtungen aus selbstklebendem Gummi oder Schaumstoff Abhilfe schaffen. Diese kann man im Baumarkt erwerben und werden innen in die Fensterfalz oder den Rahmen geklebt. So werden eventuelle Hohlräume souverän abgedichtet, und ein Luftzug ist nicht mehr möglich. Sollte es irgendwann notwendig sein, können diese Dichtungen rückstandsfrei wieder entfernt werden.
<p>Foto <span>© Maria Eleftheria &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Erdwärme nutzen &#8211; aber wie?</title>
		<link>http://www.wetter-oberhausen.de/erdwarme-nutzen-aber-wie/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Unger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wärme aus der Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Erdwärme (auch Geothermie) ist in erster Linie eine ökologisch sinnvolle Quelle für Energie. Es existieren 3 Nutzungsarten für Erdwärme: direkte Nutzung, Heizen und Stromerzeugung. Bei der direkten Nutzung wird das Warmwasser direkt genutzt; wie zum Beispiel in den Bädern des Römischen Reiches oder den heutigen auch in Deutschland befindlichen Thermalquellen. Diese Nutzungsart der Erdwärme ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdwärme (auch Geothermie) ist in erster Linie eine ökologisch sinnvolle Quelle für Energie. Es existieren 3 Nutzungsarten für Erdwärme: direkte Nutzung, Heizen und Stromerzeugung.</p>
<p>Bei der direkten Nutzung wird das Warmwasser direkt genutzt; wie zum Beispiel in den Bädern des Römischen Reiches oder den heutigen auch in Deutschland befindlichen Thermalquellen. Diese Nutzungsart der Erdwärme ist in heutiger Zeit sehr wenig verbreitet. Das direkte Heizen mit Erdwärme ist sehr populär und ökologisch. Bei dieser Technik wird in 1000 bis 4500 Metern Tiefe gebohrt, das Warmwasser wird gefördert, eventuell auch unter Einsatz einer Wärmepumpe, dann wird mit diesem Wasser ein sekundärer Wärmekreislauf erhitzt und das abgekühlte Wasser wieder in die Schicht geleitet aus der es entnommen wurde. Diese Methode eignet sich besonders für kleinere Gebäude und Erdwärmegewinnungsmaßnahmen im kleineren Umfang.</p>
<p>Die Wärme kann auch auf mehrere Gebäude mit Leitungen verteilt werden.</p>
<p>Bei der Nutzung der Erdwärme zur Stromerzeugung werden sehr heiße Wasserreservoirs benötigt.</p>
<p>In Deutschland gibt es daher noch nicht so viele Erdwärmekraftwerke, da die Kosten für eine Anbohrung und die damit verbundenen Risiken in einem akzeptablen Verhältnis zum wirtschaftlichen Gewinn stehen. Die Stromgewinnung durch Erdwärme erfolgt, indem das Heiße Wasser aus der Tiefe gefördert wird. Mit dem Heißwasser wird ein sekundärer Wärmekreislauf erhitzt, welcher dann durch Dampf Druck erzeugt und eine Turbine antreibt. Diese erzeugt schließlich mit Hilfe eines Generators Strom.</p>
<p>Die Nutzung der Erdwärme ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll, die Energiemenge ist nahezu unbegrenzt und weitestgehend CO2-neutral. Wenn Stromanbieter gezwungen sind, weniger Energie aus atomarer Kernenergie zu gewinnen, wird sich die Nutzung der Erdwärme weiter verbreiten. In anderen Ländern wie in den USA ist die Erdwärmeförderung aufgrund von geeigneteren geografischen Gegebenheiten deutlich weiter fortgeschritten.</p>
<p>Foto <span>© Niklas Kratzsch &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Nutzung von erneuerbaren Energien</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Unger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie aus Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Energie per Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung regenerative Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneuerbare Energien unterscheiden sich wesentlich von den herkömmlichen, fossilien Energien. Fossile Energieformen müssen abgebaut und stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Das heißt, dass ihre Nutzung zur Erschöpfung der Quelle beiträgt. Regenerative Energien, wie erneuerbare Energien auch genannt werden, stehen quasi unbegrenzt zur Verfügung, da deren Nutzung nicht zur Erschöpfung des Energieträgers beiträgt. Solche Energieformen stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneuerbare Energien unterscheiden sich wesentlich von den herkömmlichen, fossilien Energien. Fossile Energieformen müssen abgebaut und stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Das heißt, dass ihre Nutzung zur Erschöpfung der Quelle beiträgt.</p>
<p>Regenerative Energien, wie erneuerbare Energien auch genannt werden, stehen quasi unbegrenzt zur Verfügung, da deren Nutzung nicht zur Erschöpfung des Energieträgers beiträgt. Solche Energieformen stehen also nachhaltig zur Verfügung. </p>
<p>Nachhaltige Energieressourcen sind unter anderem Sonnenenergie (thermische Strahlung),<br />
Wasserkraft, Windenergie, Erdwärme (Geothermie) und Wellen- und Gezeitenernergie.<br />
Durch regenerative Energiequellen können auf vielfältige Art und Weise Wärme, Strom und Kälte bereitgestellt werden.</p>
<p>Erneuerbare Energien haben leider den Nachteil, dass sie nicht immer gleichbleibend zur Verfügung stehen. Sie sind zum Beispiel je nach Wetterlage gar nicht oder im Überfluss vorhanden. Die Windkraft wäre hier ein gutes Beispiel. Teilweise kann tagelang keine Energie aus Windkraft erzeugt werden, da kein Wind weht oder es weht so viel Wind, dass die Windräder aus dem Wind gedreht werden müssen, um sie zu schützen.<br />
Die Sonnenenergie wäre ein weiteres Beispiel. Nachts und bei starker Bewölkung scheint die Sonne gar nicht oder zu wenig, um diese zu effektiv zu nutzen.<br />
Ein weiterer Nachteil der Nutzung erneuerbarer Energien, sind die hohen Kosten die zu erst aufgebracht werden müssen, um umweltschonend Wärme, Strom und Kälte erzeugen zu können.</p>
<p>Neben vielen interessanten regenerativen Energieformen soll hier noch die Möglichkeit der Energiegewinnung aus Wellen und Gezeiten erwähnt werden.<br />
Im Meer (ver)steckt viel mehr Energie, als die Menschheit je verbrauchen wird. Allerdings ist diese Nutzung extrem schwierig, da die Wellen teilweise sehr hoch sind und dementsprechend viel Kraft haben. Außerdem ist der Transport der Energie auf das Festland besonders schwierig.
<p>Foto <span>© Thaut Images &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Geld sparen durch den Wechsel des Stromanbieters</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Unger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Neukundenbonus]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchsvergleichsportale]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom wird täglich benötigt. Es ist für uns normal, dass wir den Lichtschalter anschalten, den Föhn betätigen, die Herdplatte anstellen und der Strom zu jeder Zeit für uns bereitgestellt ist. Wann immer wir wollen. Doch Energie ist nicht günstig. Nahezu jährlich erhöhen Stromanbieter ihre Tarife. Wenn dies geschieht, hat der Kunde ein außerordentliches Kündigungsrecht. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strom wird täglich benötigt. Es ist für uns normal, dass wir den Lichtschalter anschalten, den Föhn betätigen, die Herdplatte anstellen und der Strom zu jeder Zeit für uns bereitgestellt ist. Wann immer wir wollen. Doch Energie ist nicht günstig. Nahezu jährlich erhöhen Stromanbieter ihre Tarife. Wenn dies geschieht, hat der Kunde ein außerordentliches Kündigungsrecht. Doch auch sonst lohnt es sich, Tarife zu vergleichen. Denn mit einem Stromanbieterwechsel können jährlich mehrere Hundert Euros eingespart werden.</p>
<p>Der Stromanbieterwechsel ist leichter, als viele denken. Im Internet gibt es verschiedene Verbrauchsvergleichsportale, die einen Wechsel einfach machen. In die Suchmaske muss lediglich der jährliche Verbrauch in Kilowattstunden eingegeben werden, die eigene Postleitzahl sowie die Zahlweise (jährliche oder monatliche Abrechnung). Und schon kann die Suche nach einem günstigen Tarif beginnen.</p>
<p>Allerdings gibt es einiges, auf das beim Anbieterwechsel zu achten ist. Manche Unternehmen, die besonders günstig sind, verlangen eine jährliche Zahlweise im Voraus. Dies sollte wohl überlegt werden, denn es ist in jüngster Zeit bei neu gegründeten Firmen vorgekommen, dass diese insolvent wurden. Dann ist die Vorauszahlung verloren und der Kunde muss sich einen neuen Anbieter suchen. Im schlimmsten Falle heißt das doppeltes Bezahlen. </p>
<p>Weiterhin zu beachten gilt der Grundpreis. Einige Unternehmen haben einen günstigen Kilowattstundenpreis, der Grundpreis ist aber so hoch, dass die Ersparnis für den Kunden gering ist. Bei einem Wechsel zahlen einige Unternehmen einen Neukundenbonus. Auch das kann sehr attraktiv sein. Nicht zuletzt sollte auf die Laufzeit des Vertrages sowie auf die Kündigungsfrist geachtet werden. Viele Anbieter gewähren zudem eine Preisgarantie für einen gewissen Zeitraum, das heißt, dass der Strompreis beispielsweise für 12 Monate garantiert und keinesfalls erhöht wird. Für umweltbewusste Kunden kann es zudem entscheidend sein, ob der Stromanbieter Strom aus regenerativen Energien anbietet, oder ausschließlich Atomstrom liefert. Auch dies sollte vorab recherchiert werden.
<p>Foto <span>© electriceye &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Erneuerbare Energien sind der Schlüssel für eine nachhaltige Energieversorgung</title>
		<link>http://www.wetter-oberhausen.de/erneuerbare-energien-sind-der-schlussel-fur-eine-nachhaltige-energieversorgung/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Unger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien legen zu]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Energieversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Klimaschutz ist in aller Munde, dennoch dauert es noch Jahrzehnte, bis die erneuerbare Energien die Braunkohleverstromung, bei der viel schädliches Kohlendioxid ausgestoßen wird, sowie die Stromproduktion aus Atomkraft oder Steinkohle ersetzen können. Dabei ist der Ausbau der regenerativen Energien und der Energieeffizienz der Schlüssel für mehr Klimaschutz und eine nachhaltige Energieversorgung. Denn bei den erneuerbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz ist in aller Munde, dennoch dauert es noch Jahrzehnte, bis die erneuerbare Energien die Braunkohleverstromung, bei der viel schädliches Kohlendioxid ausgestoßen wird, sowie die Stromproduktion aus Atomkraft oder Steinkohle ersetzen können. Dabei ist der Ausbau der regenerativen Energien und der Energieeffizienz der Schlüssel für mehr Klimaschutz und eine nachhaltige Energieversorgung. Denn bei den erneuerbaren Energien wie Wasserkraft, Solarenergie (Fotovoltaik), Bioenergie, Erdwärme (Geothermie) und Windenergie wird das klimaschädliche CO2-Gas gar nicht erst produziert. Neben Strom werden aus erneuerbaren Quellen auch Wärme und Kraftstoff gewonnen, zum Beispiel aus Biomasse (Holz, Biogas). </p>
<p>Außerdem erneuern sich die regenerativen Energien von selbst oder führen nicht zur Erschöpfung der Energiequellen, sodass die Energieversorgung nachhaltig gesichert wird. Braunkohle zum Beispiel ist ein fossiler Rohstoff, der nur noch begrenzt als Ressource vorhanden ist. Gleiches gilt für Öl. Deutschland ist bei der Entwicklung regenerativer Energien weltweit führend und setzt sich politisch besonders stark für eine nachhaltige Energieversorgung ein. Eine Prognose von Experten aus der Energiewirtschaft besagt, dass in Deutschland bis zum Jahr 2020 38,6 Prozent des gesamten Strombedarfs aus regenerativen Energien erzeugt wird. Der gesamte Energieendbedarf soll dann zu 18 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Doch auch in anderen Ländern ist derzeit ein großes Wachstum beim Ausbau erneuerbarer Energien zu beobachten. Beispielhaft hierfür sind China und die USA. </p>
<p>Im Jahr 2011 lag der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch laut dem Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bei 19,9 Prozent. Den größten Anteil lieferte die Windenergie. Damit liegen erneuerbare Energien auf Platz 2 in der Stromerzeugung &#8211; nach Braunkohle.
<p>Foto <span>© Diseñador &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Auch günstiger Ökostrom kann öko sein</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Unger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[günstig]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem steigenden Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz geht ein erhöhtes Interesse einher, dem Bezug von Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken den Rücken zu kehren und stattdessen Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu wählen. Doch der wachsende Anteil an Konsumenten des sogenannten Ökostroms bedeutet auch den Versuch der Stromanbieter, aus diesem neuen Markt den größtmöglichen Profit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem steigenden Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz geht ein erhöhtes Interesse einher, dem Bezug von Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken den Rücken zu kehren und stattdessen Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu wählen. Doch der wachsende Anteil an Konsumenten des sogenannten Ökostroms bedeutet auch den Versuch der Stromanbieter, aus diesem neuen Markt den größtmöglichen Profit zu erwirtschaften. Dies führt dazu, dass sich unter den Anbietern für Ökostrom auch solche finden, deren Produkte bei genauerem Hinsehen den Ansprüchen der Abnehmer an ökologische Stromerzeugung kaum gerecht würden.</p>
<p>Das Misstrauen, das aus Berichterstattungen um Ökostromanbieter erwächst, deren Strom nur dem Namen nach mit ökologischer Erzeugung zu tun hat, schadet dabei auch jenen Anbietern, die sich für einen Ausbau grüner Energie tatsächlich nachhaltig einsetzen und den Strom aus Quellen gewinnen, die den Begriff &#8216;erneuerbar&#8217; wirklich verdienen.</p>
<p>In Wirklichkeit aber ist ein günstiger Preis für ökologisch nachhaltigen Strom durchaus möglich und sollte kein Kriterium für eine Nichtbeachtung des Anbieters sein. Ausschlaggebend für eine Entscheidung für oder gegen einen Anbieter sollte vielmehr sein, ob sein Strom ein Ökostrom-Gütesiegel führt und welches Siegel dem individuellen Stromprodukt verliehen wurde.<br />
Denn während Strom mit dem RECS-Zertifikat zwar als Ökostrom bezeichnet darf, handelt es sich hierbei um ein käufliches Zertifikat, mit dem der Käufer als Anbieter seinen Strom aus nichterneuerbaren Energien reklassifizieren darf.<br />
Gütesiegel wie die TÜV Nord- und TÜV Süd-Siegel dagegen gewährleisten, dass zumindest ein Teil des Stroms tatsächlich aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Hierbei vergibt der TÜV Süd verschiedene Siegel, die jeweils den Anteil dieses Stroms kennzeichnen.<br />
Strenger noch als die TÜV-Gütesiegel ist das ok-power-Label, das sich besonders für den zusätzlichen Umweltnutzen und den Ausbau der Anlagen für nachhaltigen Energiegewinn einsetzt.<br />
Das strengste Siegel ist das Grüner Strom Label, das sicherstellt, dass der gelieferte Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen stammt, die keinerlei fossile Brennstoffe nutzen.
<p>Foto <span>© AlexZachen &#8211; Fotolia.com</span></p>
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