Nutzung von erneuerbaren Energien
Erneuerbare Energien unterscheiden sich wesentlich von den herkömmlichen, fossilien Energien. Fossile Energieformen müssen abgebaut und stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Das heißt, dass ihre Nutzung zur Erschöpfung der Quelle beiträgt.
Regenerative Energien, wie erneuerbare Energien auch genannt werden, stehen quasi unbegrenzt zur Verfügung, da deren Nutzung nicht zur Erschöpfung des Energieträgers beiträgt. Solche Energieformen stehen also nachhaltig zur Verfügung.
Nachhaltige Energieressourcen sind unter anderem Sonnenenergie (thermische Strahlung),
Wasserkraft, Windenergie, Erdwärme (Geothermie) und Wellen- und Gezeitenernergie.
Durch regenerative Energiequellen können auf vielfältige Art und Weise Wärme, Strom und Kälte bereitgestellt werden.
Erneuerbare Energien haben leider den Nachteil, dass sie nicht immer gleichbleibend zur Verfügung stehen. Sie sind zum Beispiel je nach Wetterlage gar nicht oder im Überfluss vorhanden. Die Windkraft wäre hier ein gutes Beispiel. Teilweise kann tagelang keine Energie aus Windkraft erzeugt werden, da kein Wind weht oder es weht so viel Wind, dass die Windräder aus dem Wind gedreht werden müssen, um sie zu schützen.
Die Sonnenenergie wäre ein weiteres Beispiel. Nachts und bei starker Bewölkung scheint die Sonne gar nicht oder zu wenig, um diese zu effektiv zu nutzen.
Ein weiterer Nachteil der Nutzung erneuerbarer Energien, sind die hohen Kosten die zu erst aufgebracht werden müssen, um umweltschonend Wärme, Strom und Kälte erzeugen zu können.
Neben vielen interessanten regenerativen Energieformen soll hier noch die Möglichkeit der Energiegewinnung aus Wellen und Gezeiten erwähnt werden.
Im Meer (ver)steckt viel mehr Energie, als die Menschheit je verbrauchen wird. Allerdings ist diese Nutzung extrem schwierig, da die Wellen teilweise sehr hoch sind und dementsprechend viel Kraft haben. Außerdem ist der Transport der Energie auf das Festland besonders schwierig.
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