Weniger Auto fahren – der Umwelt zuliebe

weniger-auto-fahren.jpg

Der CO2-Ausstoß steigt zunehmend, Naturkatastrophen wie Tsunamis und Wirbelstürme nehmen immer mehr zu und die Erderwärmung ist nicht mehr zu stoppen. Ein großer Auslöser hierfür sind Autos, die Schadstoffe ausstoßen und die Umwelt schädigen. Dabei gibt es clevere Alternativen zum Autofahren, die nicht nur das Klima schonen, sondern auch den Geldbeutel. Denn wer ärgert sich nicht immer mal wieder über die hohen Benzinpreise?

Das klimafreundlichste Fortbewegungsmittel sind natürlich die eigenen Füße, denn beim Spazieren gehen werden keine umweltunfreundlichen Schadstoffe erzeugt. Doch nicht jedes Vorhaben lässt sich per pedes erledigen, sei es, weil die Strecke zu weit ist, oder man etwas Größeres zu transportieren hat. Eine gute Möglichkeit ist es dann, auf das Fahrrad umzusteigen. Das hält nicht nur fit, sondern schont das Klima nachhaltig. Neben herkömmlichen Fahrrädern erfreuen sich Elektrofahrräder zunehmender Beliebtheit. Denn der Schweiß bleibt aus und dennoch ist man ökologisch unterwegs. Außerdem entfällt lästiges Parkplatzsuchen.

Ein weiteres umweltfreundliches Fortbewegungsmittel ist der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV). Hier werden gleichzeitig viele Menschen transportiert, sodass der Ausstoß pro Person um ein Vielfaches geteilt wird. Und mit Bus und Bahn kommt man komfortabel ans Ziel. Die meisten Städte verfügen über ein gut ausgebautes ÖPNV-Netz. Im Vergleich zum eigenen Auto ist der ÖPNV zudem kostengünstiger. Und auch bei dieser umweltfreundlichen Nutzung muss man keine Zeit mit der Parkplatzsuche vergeuden. Auf weiten Strecken ist die Bahn eine gute Alternative zum Autofahren. Man kommt nicht nur ausgeruht ans Ziel, sondern kann die Zeit im Zug effektiv für andere Dinge nutzen. Zum Beispiel, um mal wieder ein gutes Buch zu lesen.

Foto © ferkelraggae – Fotolia.com

Hinterlasse ein Kommentar